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	<title>[pimp my shell] &#187; vim</title>
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	<description>leben im text-modus</description>
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		<title>Eine Kurztippkollektion mit Fokus auf VI(M)</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2008/02/10/eine-kurztippkollektion-mit-fokus-auf-vim/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 14:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CuleX</dc:creator>
				<category><![CDATA[programme]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind die kleinen Dinge im Leben, die es erst so schön machen, zumindest ist dies meine Meinung. Eine Mehrheit wird die hier vorgestellten Tipps bereits kennen, doch wer sie nicht kennt - so ist es zumindest mir ergangen - wird sich fürchterlich darüber freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die kleinen Dinge im Leben, die es erst so schön machen, zumindest ist dies meine Meinung. Eine Mehrheit wird die hier vorgestellten Tipps bereits kennen, doch wer sie nicht kennt &#8211; so ist es zumindest mir ergangen &#8211; wird sich fürchterlich darüber freuen.</p>
<p><strong>VIM: Abkürzungen</strong><br />
Ich habe gerade erst kürzlich davon erfahren, dass man Abkürzungen in VIM benutzen kann. Diese Dinger sind extrem nützlich, da sie haufenweise Tipparbeit ersparen können. Dabei lautet die Syntax des Kommandos so:<br />
<code>ab Abürzungsname Einzufügender Text</code></p>
<p>Dabei gilt, dass der Abkürzungsname keine Leerzeichen enthalten darf, der Einzufügende Text kann, aber wie sieht es mit Zeilenumbrüchen aus?<br />
Dies ist etwas trickreicher, aber dennoch zu bewerkstelligen. Hierzu benutzt man im Einfügemodus Ctrl-V und danach die Taste Enter. Als Platzhalter wird ^M erscheinen, welches zudem farblich gekennzeichnet ist.</p>
<p><em>Ab</em> (Aus Gründen der deutschen Rechtschreibung musste das A gross geschrieben werden, das kommando heisst aber dennoch <em>ab</em>, kleingeschrieben) kann entweder während dem Editieren verwendet werden, oder in der .vimrc benutzt werden, wie jedes andere Feld-und-Wiesen-Kommando auch.</p>
<p>Ich benutze VIM um meine E-Mails zu schreiben. Mir persönlich ist es ja zu lange, immer &#8220;Mit freundlichen Grüssen, <em>Enter</em> Name Hier&#8221; auszuschreiben. Ein gefundenes Fressen für eine Abkürzung, nicht? Umzusetzen ist dies so:</p>
<p><code>ab mfg Mit freundlichen Grüssen, <strong>Ctrl-V Enter</strong> Name Hier</code></p>
<p><strong>VI(M) Modus für Readline/Die Shell</strong><br />
Nichts schlimmer für einen VI(M)-Freund, als GNU Readline mit der EMACS-Einstellung zu benutzen. Aber selbst dafür gibt es Abhilfe. In der Shell kurz eingetippt:<br />
<code>set -o vi</code><br />
Uuund&#8230; TADA, es hat sich nichts verändert. Von wegen! Man ist nur Standardmässig im Einfügemodus. Drückt ihr nun aber Escape, könnt ihr den Befehl wie unter VI(M) bearbeiten. Natürlich ist dies kein Vollständiger Klon, aber immerhin etwas.</p>
<p>Um diese Änderung rückgängig zu machen, wird das folgende Kommando benutzt:<br />
<code>set -o emacs</code></p>
<p>Wenn&#8217;s gefällt, einfach in die .zshrc/.bashrc/.whateverrc aufnehmen und sich freuen.</p>
<p><strong>Alpine (Eventuell auch Pine) &#8211; anderer Editor</strong><br />
Pico hat mir als Editor für meine E-Mails nicht gefallen, ich wollte meinen VIM und damit Punkt. Ich habe mich mal durch die Zahlreichen Optionen gewälzt und auch was gefunden.</p>
<p>Um VIM oder auch einen anderen Editor einzubinden, durchsuche man mit <em>w</em> die Optionen nach &#8220;editor&#8221;, setze ein Häkchen bei &#8220;Enable Alternate Editor Command&#8221;, &#8220;Enable Alternate Editor Implicitly&#8221; und setze die Variable &#8220;Editor&#8221; auf &#8220;vim&#8221; (Oder einen anderen Editor).</p>
<p><a href="http://sam.zoy.org/wtfpl/">Dieser Artikel ist unter der WTFPL lizensiert.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Vim Tipps</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/09/16/mehr-vim-tipps/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/09/16/mehr-vim-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 18:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein neuer Autor und werde gelegentlich Beiträge zu Vim und evtl. anderen Themen schreiben. Hier ein paar kleine Tipps, die mir immer wieder den Alltag erleichtern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen</p>
<p>Ich bin ein neuer Autor und werde gelegentlich Beiträge zu Vim und evtl. anderen Themen schreiben. Hier ein paar kleine Tipps, die mir immer wieder den Alltag erleichtern.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass die Grundkenntnisse bereits vorhanden sind; ansonsten ist das bei Vim mitgelieferte Tutorial empfehlenswert, welches aus der Shell mit </p>
<p><code>
<pre>
$ vimtutor
</pre>
<p></code></p>
<p>gestartet werden kann.</p>
<h5>Rechtschreibung</h5>
<p>Seit Version 7 bietet Vim eine eigene Rechtschreibehilfe an. Nach der Eingabe</p>
<p><code>
<pre>
:set spell spelllang=de,en
</pre>
<p></code></p>
<p>werden alle Wörter, die von Vim nicht als korrekte Deutsche oder Englische Wörter erkannt werden, rot markiert.</p>
<h5>Umlaute</h5>
<p>Manchmal hat es auf einer Tastatur keine Umlaute. Kein Problem mit Vim &#8211; die Umlaute können im Insert-Mode mit CTRL-K als Digraph eingegeben werden. Beispiel:</p>
<p><code>
<pre>
CTRL-K U:
</pre>
<p></code></p>
<p>gibt ein Ü ein. Die weiteren Digraphe lassen sich mit</p>
<p><code>
<pre>
:digraph
</pre>
<p></code></p>
<p>anzeigen.</p>
<h5>Automatische Komprimierung</h5>
<p>Hat eine Datei eine Endung .gz oder .bz2, so wird sie von Vim automatisch (de-)komprimiert. Dies funktioniert auch beim Erstellen einer neuen Datei, z.B.:</p>
<p><code>
<pre>
$ vim notizen.txt.bz2
</pre>
<p></code></p>
<h5>Makros</h5>
<p>Ein Makro kann dazu verwendet werden, eine oft wiederholte Editiersequenz abzukürzen. Die Aufnahme eines Makros hat immer die Form qX[Editiersequenz]q. Abgespielt wird es mit @X. Dabei ist X der Bezeichner der Sequenz &#8211; dies kann ein Buchstabe oder eine Ziffer sein. Die Editiersequenz darf auch Wechsel in andere Modi beinhalten, muss aber im Normal-Mode starten und enden. Ein Beispiel:</p>
<p><code>
<pre>
qayypVr-q
</pre>
<p></code></p>
<p>Nun wird durch Eingabe von</p>
<p><code>
<pre>
@a
</pre>
<p></code></p>
<p>der Text einer ganzen Zeile unterstrichen.</p>
<h5>Verschlüsselung</h5>
<p>Will man in Vim einen Text verschlüsseln, so genügt es, Vim mit -x aufzurufen oder bei laufendem Vim</p>
<p><code>
<pre>
:X
</pre>
<p></code></p>
<p>einzugeben. Vim fragt dann nach einem Schlüssel und speichert die Datei ab sofort nur noch verschlüsselt. Der verwendete Algorithmus ist allerdings nicht besonders sicher. Besser &#8211; und auch eher der Unix-Philosophie entsprechend &#8211; wäre es, ein externes Tool für die Verschlüsselung zu verwenden. Vim bietet die Möglichkeit, einen Teil (Selektion) oder den ganzen Inhalt (% Operator) einer Datei durch ein externes Programm zu filtern. Möchte ich z.B. eine Textdatei vor dem Speichern mit GPG verschlüsseln (wozu GPG natürlich vorher eingerichtet werden muss), so gebe ich einfach</p>
<p><code>
<pre>
:%!gpg -e -a -r andreas
</pre>
<p></code></p>
<p>ein. Damit wird der Text von GPG mit meinem eigenen öffentlichen Key verschlüsselt. Da RSA asymmetrisch ist, wird die Passphrase nur zum entschlüsseln benötigt, was mit</p>
<p><code>
<pre>
:%!gpg -d -q
</pre>
<p></code></p>
<p>bewerkstelligt wird.</p>
<p>In beiden Fällen sind Swap- und Viminfo-Dateien aber immer noch unverschlüsselt. Sie können entweder mit den Kommandozeilen-Parametern -n -i /dev/null oder mit dem Kommando</p>
<p><code>
<pre>
:set noswapfile viminfo=
</pre>
<p></code></p>
<p>deaktiviert werden.</p>
<p>Die Möglichkeit, so einfach externe Programme einsetzen zu können ist auch sonst immer wieder äusserst nützlich. Möchte ich beispielsweise einige Zeilen alphabetisch sortieren, so markiere ich sie einfach (Visual-Mode) und gebe</p>
<p><code>
<pre>
:!sort
</pre>
<p></code></p>
<p>ein.</p>
<h5>Mappings</h5>
<p>Für oft verwendete Kommandos lohnt es sich, eigene Mappings zu erstellen (diese können in der Datei .vimrc gesammelt werden). Ein Beispiel:</p>
<p><code>
<pre>
:map &lt;F2&gt; :execute '!links http://dict.leo.org/?search='.expand("&lt;cword&gt;")&lt;CR&gt;
</pre>
<p></code></p>
<p>Nun kann mit F2 auf einen Tastendruck die Übersetzung für das Wort, das sich aktuell unter dem Cursor befindet, bei Leo nachgeschlagen werden.</p>
<p>So, das ist im Moment alles was mir so einfällt. Ich hoffe es hat ein paar nützliche Tipps dabei und freue mich natürlich über Feedback.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>http://emacs.vi</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/10/httpemacsvi/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/10/httpemacsvi/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 09:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meillo</dc:creator>
				<category><![CDATA[vim]]></category>
		<category><![CDATA[webseiten]]></category>
<category>fun tld vi</category>
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		<description><![CDATA[Wenn man mal die Liste der vergebenen Top-Level-Domains (TLDs) durchgeht, insbesondere die Länderspezifischen, dann werden sich dem UNIX-begeisterten Leser schon bald seine Augen weiten. Der Grund dafür: .vi Eigentlich für die amerikanischen Jungferninseln gedacht &#8230; aber vielleicht bald auch unter Zweckentfremdungen zu finden. Jedenfalls wenn dieser Beitrag von vi-Liebhabern mit übrigen 35$ pro Jahr gelesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mal die Liste der vergebenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain">Top-Level-Domains</a> (TLDs) durchgeht, insbesondere die Länderspezifischen, dann werden sich dem UNIX-begeisterten Leser schon bald seine Augen weiten.</p>
<p>Der Grund dafür: <strong>.vi</strong><br />
<span id="more-99"></span><br />
Eigentlich für die amerikanischen Jungferninseln gedacht &#8230; aber vielleicht bald auch unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain#Zweckentfremdungen">Zweckentfremdungen</a> zu finden. Jedenfalls wenn dieser Beitrag von vi-Liebhabern mit übrigen 35$ pro Jahr gelesen wird.</p>
<p>http://<strong>love.vi</strong> ist noch nicht registriert!</p>
<p>&#8230; ihr wisst ja: wer zuerst kommt malt zuerst. Also hopp-hopp, denn mit der Veröffentlichung dieses Artikels weiß es die ganze Welt &#8230; könnte sie zumindest.</p>
<p>(Registriert werden kann übrigens über <a href="http://nic.vi">nic.vi</a>, wie allgemein üblich.)</p>
<p>&#8230; und für ambivalente Menschen (insbesondere Liebhaber von `vile&#8217; oder des `viper-modes&#8217;) könnte durchaus auch http://<strong>emacs.vi</strong> interessant sein &#8211; ebenfalls nicht registriert.</p>
<p>wie gesagt, man muss halt schnell sein &#8230; denn bald sind sie weg &#8211; bestimmt!</p>
<p><em>und das &#8230; muss &#8230; für heute &#8230;. reichen!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ein paar VIM-Tips&#8230;</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/06/19/ein-paar-vim-tips/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/06/19/ein-paar-vim-tips/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 15:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hogdarog</dc:creator>
				<category><![CDATA[programme]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>
<category>vim session print</category>
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		<description><![CDATA[Hi, Ich hab mich ja schon lange nicht mehr blicken lassen&#8230; Und weil ich nach wie vor nicht viel Zeit habe, hier nur kurz ein paar Tips für VIM: Eine Sitzung speichern und wieder öfnen: :mksession! ~/.vim/mysession.vim :source ~/.vim/mysession.vim Dadurch bleiben alle aktuellen Einstellungen, Macros etc. erhalten und auch alle geöffneten Dateien werden beim sourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
Ich hab mich ja schon lange nicht mehr blicken lassen&#8230;<br />
Und weil ich nach wie vor nicht viel Zeit habe, hier nur kurz ein paar Tips für VIM:</p>
<p><strong>Eine Sitzung speichern und wieder öfnen:</strong></p>
<blockquote><p><em>:mksession! ~/.vim/mysession.vim<br />
:source ~/.vim/mysession.vim</em></p></blockquote>
<p>Dadurch bleiben alle aktuellen Einstellungen, Macros etc. erhalten und auch alle geöffneten Dateien werden beim sourcen wieder geöffnet.</p>
<p><strong>Wie kann ich den Quellcode aus VIM heraus drucken?</strong></p>
<blockquote><p><em>:hardcopy &gt; file.ps</em></p></blockquote>
<p>Ergibt eine Postscript-Datei, die man entweder nach pdf konvertieren kann, oder direkt an den Drucker schickt&#8230;</p>
<p>Druckoptionen ändern (in diesem Falle Breitformat mit schmalem Rand und Nummerierung):</p>
<blockquote><p><em>:set popt=portrait:n,left:1pc,right:1pc,number:y<br />
:hardcopy &gt; file.ps</em></p></blockquote>
<p>(siehe :help printoptions)<br />
<strong><br />
Eine beliebige Datei nach HTML konvertieren:</strong><br />
Hier hilft ein Skript vom Meister Molenaar: Es konvertiert die aktuelle Datei samt gewähltem Farbschema, Syntaxhighlighting etc. nach HTML und präsentiert das Ergebniss in einem neuen Buffer (der bei Gefallen gespeichert werden kann)</p>
<blockquote><p><em>:source /usr/share/vim/vim70/syntax/2html.vim</em></p></blockquote>
<p>(Bei mir liegt sie im angegebenen Pfad &#8220;/usr/share/vim/vim70/syntax/&#8221;; das kann je nach Installation aber variieren&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mit vim remote-dateien editieren</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2006/11/27/mit-vim-remote-dateien-editieren/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2006/11/27/mit-vim-remote-dateien-editieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 23:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[vim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pimpmyshell.de/2006/11/27/mit-vim-remote-dateien-editieren/</guid>
		<description><![CDATA[Remote Dateien lassen sich mit vim ganz einfach direkt editieren. Der Syntax lautet: vim scp://user@host/datei wobei der gewöhnliche ":" bei scp durch einen slash ("/") ersetzt werden muss. Referenzen: Tip #337: editing remote files via scp in vim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Remote Dateien lassen sich mit <a href="http://www.vim.org/">vim</a> ganz einfach direkt editieren. Der Syntax lautet:</p>
<blockquote><p><code>vim scp://user@host/datei<code></p></blockquote>
<p>wobei der gewöhnliche ":" bei scp durch einen slash ("/") ersetzt werden muss.</p>
<p>Referenzen:<br />
<a href="http://www.vim.org/tips/tip.php?tip_id=337">Tip #337: editing remote files via scp in vim</a></p>
]]></content:encoded>
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