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	<title>[pimp my shell] &#187; berichte</title>
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		<title>bitlbee &#8211; alles in einem!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[berichte]]></category>
		<category><![CDATA[how-tos]]></category>
		<category><![CDATA[tutorials]]></category>
<category>bitlbee</category><category>facebook</category><category>icq</category><category>irc</category><category>irssi</category><category>jabber</category><category>msn</category><category>oscar</category><category>perl</category><category>screen</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin noch immer Stammgast auf div. Unix/Linux Systemen und genieße meine Zeit die ich ausserhalb meines Jobs in der Shell verbringen kann. Leider hatte ich lange das Problem &#8211; in der Shell nicht mehr mit den ueblichen Verdaechtigen der Social-Networks verbunden zu sein &#8211; also waren ICQ,Google-Talk,Jabber,Twitter und Facebook immer in anderen grafischen Applikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin noch immer Stammgast auf div. Unix/Linux Systemen und genieße meine Zeit die ich ausserhalb meines Jobs in der Shell verbringen kann. Leider hatte ich lange das Problem &#8211; in der Shell nicht mehr mit den ueblichen Verdaechtigen der Social-Networks verbunden zu sein &#8211; also waren ICQ,Google-Talk,Jabber,Twitter und Facebook immer in anderen grafischen Applikationen irgendwo auf dem System und nicht in der Shell präsent, wo ich sie gerne haette.</p>
<p>Abhilfe schafft ein Programm, welches ich schon frueher genutzt, aber mittlerweile fast vergessen hatte: Bitlbee</p>
<p>Bitlbee ist ein kleiner lokaler IRC-Server, welcher mit einem rudimentären Bot ausgestattet, als Gateway zwischen ICQ,MSN,AIM,Jabber,Twitter,Facebook-Chat und dem IRC-Protokoll dient. Man kann sich nach der Installation mit dem IRC-Client seiner Wahl mit ihm verbinden und sich anmelden, die IM-Konten hinzufuegen und munter los-chatten.</p>
<p>Ich verbinde mich nun in meiner Screen-Session auf einer dezentralen Maschine über irssi auf den lokalen Bitlbee-Server und kann mich dann mit nur einem Befehl bei allen IM-Diensten anmelden und die Verwaltung der Chat anfragen und Gespräche sind wesentlich stressfreier und übersichtlicher als mit den meisten Multiprotokollmessangern die ich im grafischen Umfeld probiert habe.</p>
<p>Der Ablauf ist wie folgt:</p>
<p>Man installiert das Programm entweder per Hand oder aus den Repos seiner Distribution und verbindet sich danach mit dem IRC-Client seiner Wahl auf den IRC-Standardport(6667) des localhost.<br />
Automatisch wird man nach dem Verbinden auf den bitlbee-channel (&#038;bitlbee) geleitet, in dem zusammen mit @root erst einmal gar nichts passiert. Man kann sich jedoch über den &#8220;help&#8221; Befehl, einen Überblick über die Funktionen des Programms schaffen. </p>
<p>Um sich für die Zukunft am Bitlbee-Server anzumelden gibt man folgenden Befehl ein (mit eigenem Kennwort versteht sich): </p>
<blockquote><p>register password</p></blockquote>
<p>Nun ist man mit seinem Nicknamen am Server registriert und kann sich in zukünftigen Sessions mit folgendem Befehl anmelden:</p>
<blockquote><p>identify password</p></blockquote>
<p>Hat man Konten hinzugefügt, werde diese dann automatisch geladen und verbunden. Kommen wir genau zu diesem Punkt:<br />
Um ein Konto zu registrieren, muss man wissen welche Protokolle unterstützt werden und wie diese heißen:</p>
<ul>
<li>oscar = ICQ/AIM</li>
<li>msn = MSN</li>
<li>jabber = Jabber, Google-Talk, Facebook, GMX/WEB.de Messanger</li>
<li>twitter = twitter</li>
</ul>
<p>Nun also zur Registrierung. Nehmen wir als Beispiel ein ICQ Konto. Im &#038;bitlbee Channel geben wir folgenden Befehl ein:</p>
<blockquote><p>account add oscar icq-nummer passwort</p></blockquote>
<p>Will man einsehen, welche Konten mittlerweile registriert sind, geschieht dies durch:</p>
<blockquote><p>account list</p></blockquote>
<p>Nehmen wir an, das ICQ-Konto hat die Nummer 0, kann man sich wie folgt anmelden:</p>
<blockquote><p>account on 0</p></blockquote>
<p>Nun erscheinen die ICQ Kontakte im &#038;bitlbee-Kanal und man kann die personen per Query oder durch Voranstellen des Nicknamen ansprechen. Um Hilfe zu den div. Protokollen und der Syntax zu erhalten gibt man folgenden Befehl ein:</p>
<blockquote><p>help account add (oscar, twitter, jabber, msn, etc)</p></blockquote>
<p>Ich bin sehr von dieser Lösung überzeugt und kann sie nur weiter empfehlen. Auch die Möglichkeit, den Bitlbee-Server im Netz oder über SSH/VPN freizugeben und sich von einem beliebigen Client und OS aus darauf zu Verbinden hat seinen Charme. Viel Spaß beim Chatten und Twiitern. </p>
<p><strong>Anmerkungen:</strong></p>
<ul>
<li>Bitlbee unterstützt Twitter erst in den neueren Versionen. Ich musste die aktuellste (V.1.2.7) aus dem Quellcode kompillieren. </li>
<li>Projektwebseite:<a href="http://www.bitlbee.org">http://www.bitlbee.org/</a></li>
<li>Howto: <a href="http://www.nowhere.dk/articles/facebook-chat-in-bitlbee">Bitlbee und Facebook</a></li>
<li>Facebook-Rename-Script für Irssi: <a href="http://github.com/avar/irssi-bitlbee-facebook-rename">(Fix-nach Facebook-Update)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NoPaste/pastebin-Service über die Shell mit curl und sprunge.us</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2008/05/16/nopastepastebin-service-uber-die-shell-mit-curl-und-sprungeus/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 13:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattelacchiato</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berichte]]></category>
		<category><![CDATA[webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[NoPaste-Services sind &#8216;ne feine Sache. Wenn man im IRC oder in Foren unterwegs ist, kann man auf einer Webseite lange Ausgabe von der Shell oder ganze Configfiles dort hinterlegen, damit sich andere der Fehlersuche annehmen können, ohne das Forum oder IRC zuzuspammen. Bisher musste man allerdings das Copy und Paste noch per Hand erledigen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NoPaste-Services sind &#8216;ne feine Sache. Wenn man im IRC oder in Foren unterwegs ist, kann man auf einer Webseite lange Ausgabe von der Shell oder ganze Configfiles dort hinterlegen, damit sich andere der Fehlersuche annehmen können, ohne das Forum oder IRC zuzuspammen. Bisher musste man allerdings das Copy und Paste noch per Hand erledigen.</p>
<p>Mit sprunge.us kann man super eine einfache Shell-Ausgabe auf dem NoPaste-Service von sprunge pipen. Als Rückgabewert bekommt man die URL, unter der die Ausgabe zu finden ist.</p>
<p>Auf der <a title="Homepage" href="http://sprunge.us">Homepage</a> ist die sehr übersichtliche manpage zu finden. Just try it!</p>
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		<title>Die Heirloom-Tools &#8211; Unix unter Linux</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2008/04/15/die-heirloom-tools-unix-unter-linux/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2008/04/15/die-heirloom-tools-unix-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 03:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CuleX</dc:creator>
				<category><![CDATA[berichte]]></category>
		<category><![CDATA[programme]]></category>
		<category><![CDATA[shells]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Häh? UNIX unter Linux?! Ich dachte, Linux sei ein Unix?&#8221; Linux ist doch kein UNIX. Nur ein UNIX-Klon. Die eigentliche Toolchain (Wenn es EMACS-Benutzer sind, auch EMACS) kommt von GNU. Das ist für den kleinsten Teil der Leser neu, doch die Frage ist, was ist nun mit &#8220;Unix unter Linux&#8221; gemeint ist. Ein gutes Beispiel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Häh? UNIX unter Linux?! Ich dachte, Linux <em>sei</em> ein Unix?&#8221;</p>
<ol>
<li>Linux ist doch kein UNIX. Nur ein UNIX-Klon.</li>
<li>Die eigentliche Toolchain (Wenn es EMACS-Benutzer sind, auch EMACS) kommt von <a href="http://www.gnu.org">GNU</a>.</li>
</ol>
<p>Das ist für den kleinsten Teil der Leser neu, doch die Frage ist, was ist nun mit &#8220;Unix unter Linux&#8221; gemeint ist. Ein gutes Beispiel, dies zu demonstrieren, ist ps. Für die gleiche/sehr ähnliche Ausgabe, muss ich völlig andere Parameter benutzen.<br />
<code>ps -A</code> unter BSD/OS X entspricht (Evtl. nicht ganz die selbe Ausgabe) <code>ps -ef</code> unter Linux.</p>
<p>Die <a href="http://heirloom.sourceforge.net">Heirloom-Tools</a> umgehen dieses Problem auf eine (Für den Benutzer) einfache Weise, sie stellen einfach alte Software kompilierfähig zur verfügung.</p>
<p>Beinhaltet sind Programme, die sich wie unter:</p>
<ul>
<li>SVID3/SVR4-Unix verhalten</li>
<li>SVID4/SVR4.2-Unix verhalten</li>
<li>POSIX.2 verhalten</li>
<li>POSIX.1-2001 verhalten</li>
</ul>
<p>Ausserdem werden auch Binaries im UCB-Stil installiert.<br />
Klingt ja alles schön und toll (Ganz im Gegensatz zu gewissen Ideen Schäubles&#8230;), aber, <em>was soll ich denn damit?</em></p>
<p>Nun, du hast eventuell steinalte Shellskripte auf der Arbeit gefunden, kannst sie aber nicht laufen lassen, da die Optionen inkompatibel sind.<br />
Oder, du hattest nie Kontakt zu einem echten Unix, lediglich zu Minix/GNU/Linux und willst die feinen Unterschiede sehen.<br />
Was auch sein kann ist, dass du Skripte für UnixWare oder BSD schreiben musst und diese sollte man ohne ein solches System testen können, besonders bei UnixWare.<br />
Die Neugier kann auch einfach zuschlagen.<br />
Auf der Webseite sind mehrere Dinge zu finden, nicht nur die Heirloom Toolchest, sondern auch die alte Bourne Shell, sowie die Packaging Tools.</p>
<p>Anmerkung am Rande: Alles auf der Webseite wurde aufpoliert, um heutigen Standards zu genügen. *roff kann nun auch OpenType und alle Tools (Toolchain, Packaging Tools, Doctools, Bourne Shell, Devtools, mailx) beherrschen UTF-8, also keine Sorge, dass deine Textdateien auf einmal aussehen, als würden sie durch den Fleischwolf gejagt wurden.</p>
<p>Die Bourne Shell hat wirklich eigentlich nichts, nur grundlegenden Skriptsupport, keine History, keine Tabcompletion. Dafür eine solide Shell, die nicht wegen falscher Konfiguration völlig falsch funktioniert (Und Jobs, YAY!).<br />
Mir persönlich hilft die Shell, vernünftig zu arbeiten und mich nicht ablenken zu lassen. Ich hab dafür sogar mein ganzes Home-Directory (5GB Daten!) aufgeräumt!</p>
<p>Die Packaging Tools sind sehr eigentümlich. Eigentlich erwartet man nicht, dass sie vorhanden sind, sind sie aber. Da pkgadd fragt, ob etwas überschrieben werden soll, kann es problemlos zu einem anderen Paketsystem verwendet werden.</p>
<p>Äusserst langweilig ist, dass die meisten Dinge auf einem anderen Teil der Heirloom-Tools aufbauen. Will man beispielsweise nur die Packaging Tools benutzen, muss die ganze Toolchest installiert werden, da die Tools sich nach einem Teil dieser verhalten.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist es äussert intressant, mit älterer Software zu arbeiten. (Ausserdem generiert troff viel schöneren Postscript output als groff :P)</p>
<p><a href="http://sam.zoy.org/wtfpl/">Dieser Artikel ist unter der WTFPL lizensiert.</a></p>
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		<title>Meillos Umzug in die Shell</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2008/01/04/meillos-umzug-in-die-shell/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 09:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meillo</dc:creator>
				<category><![CDATA[berichte]]></category>
		<category><![CDATA[shells]]></category>
<category>shell berichte</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin nicht nur in dieser Community, weil ich ein gewisses Interesse für die Shell habe, sondern auch weil Gregor eben der Auslöser für meinen Umzug in die Shell war! Die meisten von euch dürften wohl wissen, dass Gregor (auch bekannt als Anaxagoras) im Jahr 2005 auf linuxlog.de (das es inzwischen leider nicht mehr gibt), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht nur in dieser Community, weil ich ein gewisses Interesse für die Shell habe, sondern auch weil Gregor eben der Auslöser für meinen Umzug in die Shell war!<br />
Die meisten von euch dürften wohl wissen, dass Gregor (auch bekannt als Anaxagoras) im Jahr 2005 auf linuxlog.de (das es inzwischen leider nicht mehr gibt), einen tollen Artikel über seinen Umzug in die Shell geschrieben hat.</p>
<p>Wer den Artikel noch nicht kennt, kann ihn <a href="http://blog.pimpmyshell.de/2006/11/19/gnuscreen/">hier</a> noch lesen.</p>
<p>Jedenfalls habe ich, nachdem ich den Artikel gelesen hatte, selbst mit meinem Umzug begonnen.<br />
Und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! :-)</p>
<p>Früher oder später wäre ich sooderso umgezogen &#8230; Gregors Artikel hat es aber angestoßen und mich sehr motiviert.</p>
<p>Inzwischen fühle ich mich sehr heimisch und wohl in meinem (nun ja nicht mehr ganz so) neuen Zuhause (,denn schon seit über einem Jahr lebe ich inmitten von Text).</p>
<p>Weshalb ich euch das alles erzähle:<br />
Das ist der Hintergrund und die Einführung zu einem Vortrag, den ich im Dezember bei der LUG Ulm gehalten habe.<br />
Darin erzähle ich von der Unix-Philosophie, von eben meinem Umzug in die Shell und vom dynamic window manager &#8220;dwm&#8221;.</p>
<p>Keinesfalls möchte ich vergessen, euch auch an dieser Präsentation teilhaben zu lassen. Deshalb hier also der Link auf die Folien:</p>
<p><a href="http://marmaro.de/docs">Gimme Shellter</a></p>
<p>(Und dieser Artikel auch, um die Aktivität auf pms.de wieder etwas anzuregen: Leute postet mehr Artikel! Diese Website lebt von euren Beiträgen! Auf geht&#8217;s, haut in die Tasten! :-) )</p>
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		<title>Rechnen mit der Konsole</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/03/25/rechnen-mit-der-konsole/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/03/25/rechnen-mit-der-konsole/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 19:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mungo</dc:creator>
				<category><![CDATA[berichte]]></category>
		<category><![CDATA[programme]]></category>
<category>rechnen octave shell</category>
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		<description><![CDATA[Mit der Skriptsprache GNU Octave kann man sehr komfortabel kommandozeilenbasiert rechnen. Auch aufwändigere Dinge wie Matrizenrechnung sind überhaupt kein Problem. Das Ganze ist in C++ implementiert und sehr modular aufgebaut. Rechnungen erfolgen nach dem Prinzip $ octave "96/3" Weitere Informationen: Octave Website Kurzes Tutorial zu Octave]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Skriptsprache GNU Octave kann man sehr komfortabel kommandozeilenbasiert rechnen. Auch aufwändigere Dinge wie Matrizenrechnung sind überhaupt kein Problem. Das Ganze ist in C++ implementiert und sehr modular aufgebaut. Rechnungen erfolgen nach dem Prinzip<br />
<code>$ octave "96/3"</code></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.gnu.org/software/octave/" title="Octave Website">Octave Website</a></li>
<li><a href="http://www.christianherta.de/octaveMatlabTutorial.html" title="Octave Tutorial">Kurzes Tutorial zu Octave</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>quitsch,zisch,knatter</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/02/09/quitschzischknatter/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 01:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[So in etwa hoert sich fuer die meisten das Geraeusch eines Modems an, das sich gerade in das Internet einwaehlt. Fuer mich jedoch ist es wie Musik, die mich an meine Kindheit erinnert. Da ich nach einiger Zeit zwar einen Telefonanschluss hatte, jedoch mein Provider zu langsam war den DSL Anschluss freizuschalten, wuehlte ich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So in etwa hoert sich fuer die meisten das Geraeusch eines Modems an, das sich gerade in das Internet einwaehlt. Fuer mich jedoch ist es wie Musik, die mich an meine Kindheit erinnert. </p>
<p>Da ich nach einiger Zeit zwar einen Telefonanschluss hatte, jedoch mein Provider  zu langsam war den DSL Anschluss freizuschalten, wuehlte ich aus einer verstaubten Kiste ein altes 56k Modem und schloss es an meinen Laptop an.<br />
<span id="more-57"></span><br />
Da saß ich nun. Modem angeschlossen, Konsole offen &#8211; aber was nun? Ich hatte mich noch nie unter der Shell via Modem ins Internet eingewaehlt und machte mich schon auf naechtelanges Suchen und nervenaufreibende Konfigurationsorgien gefasst.</p>
<p>Einen Tag spaeter jedoch fand ich die <strong>Manpage</strong> von den Skripten <strong>pon</strong> und <strong>poff</strong>.</p>
<p>Pon und Poff sind Steuerskripte fuer PPP Verbindungen. Wurde das angeschlossene Modem erkannt, kann man in der Datei </p>
<blockquote><p><code>/etc/ppp/peers/provider</code> </p></blockquote>
<p>Internetprovider einpflegen und diese dann mittels </p>
<blockquote><p>$ pon provider</p></blockquote>
<p>mit seinem Modem anwaehlen.</p>
<p>Das Skript stellt dann mittels Chatscript (eine PPP Verbindung her, die man nach dem Belieben mit <strong>poff</strong> wieder kappen kann. </p>
<p><strong>Plog</strong> gibt die letzten Zeilen der PPP Logfile aus um Fehler zu erkennen oder den Status der Verbindung zu ermitteln.</p>
<p>Einfacher kann das Einwaehlen eigentlich nicht sein und so habe ich die Zeit bis zur Freischaltung meines DSL Anschlusses sehr genossen. </p>
<p>Detailliertere Informationen gibt es auf der <a href="http://www.linuxinfor.com/german/man1/pon.html">Manpage</a> der Skripte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>mein umzug in die shell</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2006/11/19/gnuscreen/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2006/11/19/gnuscreen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 20:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[berichte]]></category>
		<category><![CDATA[tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte es eigentlich ganz wohnlich! Ein relattiv großräumiges Gnome Apartement mit hübsch-designter Tapete und allerlei Gdesklets um den Raum die gewisse Eye-Candy Würze zu geben. Überall im Raum verteilt waren Schubladen und Schalter über die ich auf alle wichtigen Dinge zugreifen konnte. Aber irgendwann schaute ich mich in diesem Raum um und merkte das es mir einfach zu vollgestellt war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachstehend, ein Artikel den ich im <a href="http://www.linuxlog.de">linuxlog</a> vor einiger Zeit veröffentlicht habe:</p>
<p>Ich hatte es eigentlich ganz wohnlich! Ein relativ großräumiges Gnome Apartement mit hübsch-designter Tapete und allerlei G-desklets um den Raum die gewisse Eye-Candy Würze zu geben. Überall im Raum verteilt waren Schubladen und Schalter über die ich auf alle wichtigen Dinge zugreifen konnte. Aber irgendwann schaute ich mich in diesem Raum um und merkte, dass es mir einfach zu vollgestellt war &#8230;</p>
<p><strong>Weniger ist manchmal mehr.</strong></p>
<p>Die Rede ist natürlich von der grafischen Oberfläche meines Linux-Systems. Damals noch mit Ubuntu, richtete ich wie gesagt mein Gnome so häuslich ein, dass ich mich wohlfühlen konnte. Es waren reichlich Stausanzeigen auf meinem Desktop vorhanden, überall waren herausfahrbare Schaltflächen und die Maus war weiterhin ein wichtiger, unverzichtbarer Bestandteil meines PC-Alltaglebens. Die Kommandozeile benutzte ich eigentlich nur um ab und zu mal Ausgaben und Fehlermeldungen von Programmen zu sehen die sich über den Tastenkürzel &#8220;STRG+F2&#8243; einfach nicht starten ließen.</p>
<p>Irgendwann hatte ich mich dann auch im #penguins-de Channel eingelebt und traf Menschen die ganz und gar auf diese grafischen Spielereien verzichteten und möglichst viel oder sogar ausschließlich mit der Konsole arbeiten. Das machte mich stutzig und neugierig und so schaute ich einfach mal ob ich das denn auch könnte.</p>
<p>Ich wollte primär einfach ein wenig mehr über Linux herausfinden und mich vielleicht auch außerhalb meines Home-Verzeichnisses zurechtfinden.<br />
Es ist ziemlich erschreckend wie alleine und hilflos man sich im Verzeichnisbraum von Linux fühlen kann wenn man ungeübt ist und ganz und gar auf die Maus verzichten muss.</p>
<p>Zum Glück jedoch gibt es überall im IRC nette Menschen die einem gerne beim Umstieg auf die textbasierte Seite von Linux helfen und Mut machen es doch weiter zu versuchen wenn etwas auf Anhieb nicht klappt.</p>
<blockquote><p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p></blockquote>
<p><strong>Der Umstieg:</strong></p>
<p>Ich machte also einfach mal eine Konsole auf und schaute mich mal um. Als altes &#8220;DOS-Kind&#8221; kannte ich mich ja schon ein wenig in der textbasierten Welt eines Systems aus und konnte dieses Wissen zum Teil auch praktisch in Linux anwenden denn das wichtigste in der Konsole sind natürlich die wichtigsten befehle parat zu haben. Um sich im Dateisystem von Linux zurechtzufinden und die wichtigsten dateibezogenen Änderungen an einem Linux System vornehmen zu können, sollte man sich eingehend mit folgenden Befehlen beschäftigen:</p>
<p><em>(&#8220;|befehl| &#8211;help&#8221; gibt einen kurzen Hilfetext und &#8220;man |befehl|&#8221; das virtuelle Handbuch eines Befehls aus)</em></p>
<blockquote><p>- ls -> Gibt den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses aus.<br />
- cd -> wechselt in das angegebene Verzeichnis<br />
- cd .. -> wechselt in das übergeordndete Verzeichnis zurück<br />
- mv -> Benennt die Datei um oder verschiebt sie<br />
- cp -> kopiert eine Datei in das angegebene Verzeichnis<br />
- less -> Gibt den Inhalt einer Datei Seitenweise in der Konsole aus<br />
- cat -> Gibt den Inhalt einer Datei auf den Standard-Output aus.<br />
- mkdir -> Erstellt ein Verzeichnis<br />
- rmdir -> Löscht ein Verzeichnis<br />
- rm -> löscht eine Datei<br />
- find -> sucht in dem angegebenen Pfad nach einer Datei
</p></blockquote>
<p>Diese Befehle sollten für den Anfang auf jeden Fall reichen um sich einigermaßen in der Konsole und der Linux Verzeichnisstruktur zurecht zu finden. Kommen wir nun zu den Programmen und Anwendungsgebieten die man mit der Konsole abdecken kann:</p>
<p><strong>Textbasierte HTML Browser:</strong></p>
<blockquote><p>:: Lynx -> kleiner und schneller Textbrowser der sehr verbreitet ist.<br />
:: elinks -> Textbrowser der Tabellen unterstützt<br />
:: w3m -> Textbrowser den man mit den Pfeiltasten eine Maus &#8220;emuliert&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>IRC, ICQ, Jabber &#038; Co</strong></p>
<blockquote><p>:: IRSSI -> ein genialer IRC-Client, bis aufs kleinste Detail veränderbar<br />
:: Bitchx -> ebenfalls ein IRC-Client, jedoch nicht ganz so anpassungsfähig<br />
:: CenterICQ -> Ein all-in-one Tool das die Dienstprotokolle<br />
&#8211;> ICQ, yahoo-massenger, msn, aim, irc, jabber, Lj und gg unterstützt.</p></blockquote>
<p><strong>Email</strong></p>
<blockquote><p>:: Mutt und Muttng -> Email Clients die ebenfalls sehr anpassungsfähig sind.<br />
:: fetchmail -> Programm das die Emails vom Server herunterläd<br />
:: procmail -> filtert und sortiert die heruntergeladenen Emails<br />
:: sendmail und ssmtp -> sendet Emails über das protokol smtp<br />
:: spamassassin -> filtert Spam aus den heruntergeladenen Emails<br />
:: Gpg -> Email Verschlüsselungsprogramm</p></blockquote>
<p><strong>Newsgroups und RSS</strong></p>
<blockquote><p>:: Snownews -> sehr netter Newsfeed-Reader<br />
:: slrn -> (NNTP) Newsreader</p></blockquote>
<p><strong>Multimedia</strong></p>
<blockquote><p>:: mp3blaster -> sehr einfacher und genialer Audioplayer<br />
:: orpheus -> ebenfalls ein guter und einfach zu bedienender Audio Player<br />
:: mplayer -> Video-Player der auch über den Frambuffer läuft<br />
:: motion -> Erkennt Bewegungen durch die Webcam<br />
:: streamripper -> schneidet Live-Streams als mp3 mit<br />
:: rec -> zeichnet wav dateien auf (Input: z.B Mikrofon)<br />
:: cdplay -> Spielt wav Dateien ab (von CD z.B)</p></blockquote>
<p><strong>File Tranfer und Remote-Control</strong></p>
<blockquote><p>:: wget -> unglaublich mächtiges Tool um Downloads zu starten<br />
:: bittornado -> Bittorrent Client sehr simpel aber effektiv<br />
:: ftp -> einfacher FTP Client mit eindeutigen befehlen<br />
:: scp -> SCP Client umd dateien via scp zu versenden<br />
:: ssh -> SSH Client um per Remote auf andere Pcs zuzugreifen.<br />
:: telnet -> Telnet Client</p></blockquote>
<p><strong>Editoren</strong></p>
<blockquote><p>:: VI bzw. VIM -> sehr mächtiger aber gewöhnungsbedürftiger Editor<br />
:: Joe -> kleiner, schlanker und leicht zu Bedienender Editor<br />
:: Nano -> ebenfalls klein schnell und unkompliziert</p></blockquote>
<p><strong>File-Browser</strong></p>
<blockquote><p>:: mc &#8211; Midnight Commander ein Norton-Commander Clon</p></blockquote>
<p>Wie man sieht ist die Auswahl an Konsolenanwendungen wirklich reichlich und nach einer gewissen Zeit findet man auch das passende für sich. Denn die Ansprüche und Geschmäcker sind ja wie man weiß verschieden.</p>
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<p><strong>Installationen</strong></p>
<p>Gerade in der heutigen Linux-Welt haben sich mehr und mehr grafische Installationsassistenten durchgesetzt, die einem dabei behilflich sein sollen, Programme aus dem Netz zu laden und zu installieren. Bei Suse nimmt man dazu Yast, bei Ubutu Synaptic usw.</p>
<p>Das Ganze kann aber aber natürlich auch über die Konsole erledigen. Die dazu benötigten Programme sind je nach Distribution sehr verschieden, auch wenn sie in der Grundfunktion das selbe erledigen:</p>
<blockquote><p>
- Suse -> Yast<br />
- Fedora Core x -> Yum<br />
- Ubuntu -> apt<br />
- Debian -> apt<br />
- etc.</p></blockquote>
<p>Da ich Ubuntu verwendet habe und nun Debian verwende, will ich in diesem Artikel jedoch nur auf &#8220;apt&#8221; eingehen:</p>
<p><strong>APT</strong></p>
<p>Apt ist wie gesagt ein Programm, dass auf einen oder mehrere Server zugreift, auf Anfrage ein Programmpaket sucht und oder installiert. Die Quellenangaben auf welche Server Apt zugreifen soll, befinden sich in der Datei &#8220;/etc/apt/sources.list&#8221;, die natürlich editer und frei konfigurierbar ist.</p>
<p>Um ein Programm über apt zu suchen, aktualisieren wir erst einmal die Paketdatenbank. Dies tun wir mit &#8220;apt-get update&#8221;. Ist das Update abgeschlossen, können wir ein Paket mittels &#8220;apt-cache search &#8221; suchen. Ist das Programm das wir suchen verfügbar, können wir es über &#8220;apt-get &#8221; installieren.</p>
<p>Ist das Programm über die Suche doch nicht zu finden, ist es hilfreich mal eine Datenbank per Browser zu durchforsten, ob nicht doch das Paket auf einem Server zum Download bereit liegt. Hierzu eigenen sich folgende Seiten:</p>
<blockquote><p>
:: apt-get.org<br />
:: Debian Snapshot</p></blockquote>
<p>wobei letzteres überwiegend ältere Pakete von alternativen Mirror bereitstellt. Ist das gewünschte Paket jedoch auch nach diesem Schritt nicht auffindbar gibt es noch die Möglichkeit, sich das Paket im *.deb Format zu besorgen. Dafür würde ich mich jedoch vor allem Google bedienen.</p>
<p>Hat man das Paket nun, kann man es als Root mit dem Befehl: &#8221; dpkg -i &#8221; installieren.</p>
<p><strong>Platzprobleme</strong></p>
<p>Hat man nun all diese wunderbaren Programme installiert und unzählige Konsolen geöffnet um diese zu starten wird schnell klar das all diese geöffneten Fenster auf der Oberfläche trotz mehreren Workspaces viel zu viel Platz wegnehmen:</p>
<p>Um dieses Problem zu lösen gibt es ein geniales Program namens screen vom Typ Konsolenmultiplexer, welches es ermöglicht, in einer Konsole auf einem Workspace, beliebig viele Shells zu öffnen, verwalten und zwischen ihnen zu navigieren.</p>
<p><strong><br />
Der Auszug aus dem Gnome Appartement</strong></p>
<p>Jetzt hatte ich alle Programme beisammen die ich benötigte und nach tagelangen Konfigurationsorgien mit Hilfe des #penguins-de Channels lief auch alles wie ich es haben wollte. Ich verwendete jedoch immer noch Gnome.</p>
<p>Warum sollte ich jedoch einen WindowManager benutzen, der mir zwar alle möglichen grafischen Features zur Verfügung stellt, ich diese jedoch gar nicht brauche und der auch noch sehr Ressourcen verbauchend ist &#8230;?</p>
<p>Diese Frage führte mich dann dazu eine Neuinstallation meines Systems durchzuführen, Debian Sarge zu installieren und von Grund auf nur die Pogramme zu installieren die ich wirklich brauchte.</p>
<p>Nach der Installation des Grundsystems und der Konsolenprogramme die meiner Bedürfnisse entsprachen, arbeitete ich die erste Zeit ausschließlich in der nativen Konsole ohne einen X-Server installiert zu haben. In dieser Zeit lernte ich viel über den Umgang mit Linux und seinem Dateisystem, die Art und Weise wie man an auftretende Probleme herangeht und wie man sie relativ elegant löst.</p>
<p>Das einzige Problem jedoch war, das ich all die schönen Dinge die im grafischen Internet zu sehen waren einfach nicht anschauen konnte und so kam ich doch dazu die grafiche X-Oberfläche auf meinem System zu installieren.</p>
<p><strong>The Final: Der Umzug</strong></p>
<p>Der X-Server lief und ich schaute mir einige Window-Manager an die meinen neuen Bedürfnissen entsprechen sollten:</p>
<blockquote><p>- klein<br />
- schnell<br />
- übersichtlich<br />
- klar Strukturiert<br />
- anpassungsfähig</p></blockquote>
<p>Ich probierte Fluxbox, Xfce4, EvilWm, Windowmaker, etc. aber alle waren zwar relativ schnell und nett anzusehen, jedoch immer noch zu grafisch aufwendig und auch das Handling ließ meist zu wünschen übrig. Doch dann hörte ich von WMI und es war Liebe auf den ersten &#8220;Klick&#8221;.</p>
<p>Denn als ich wmi installierte und das erste mal startete machte ich einen von Fluxbox antrainierten Rechtsklick -> Und es passierte NICHTS. Auch ein Linksklick führte einfach zu Nichts. Der Grund:</p>
<p>WMi &#8211; Window Manager Improved &#8211; lässt sich komplett und auch fast ausschließlich nur mit der Tastatur steuern. Dieser Window-Manager ist zur Unterstützung der Arbeit unter der Konsole gedacht und diese Aufgabe erfüllt er mit Bravur! Binnen 2 sec ist er geladen und über einen shortcut öffne ich nun eine Shell in der ich mein screen laufen lassen kann, dass meine Standart-Programme automatisch aufruft. Verschiedene Workspaces bringen Ordnung in den Programmalltag und eine freundliche Mail-Anzeige neben der Uhrzeit und Datum lässt mich wissen. ob sich in meiner Mailbox etwas tut.</p>
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</script></p></blockquote>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nach all der harten Arbeit und der Eingewöhnungsphase schau ich mich nun gerne einmal in meinem neuen Appartement um und kann nur sagen:</p>
<p><em>&#8220;Weniger is manchmal mehr!&#8221;</em></p>
<p>In diesem Sinne : Habt keine Angst vor der textdominierenden Seite von Linux. Arbeiten in der Konsole macht Spass und ist meist effizienter und direkter als der Weg den man mit der Maus beschreiten muss. -> Ach Apropos die Maus nutze ich eigentlich nur noch für das grafische Internet und diverse Spiele mit denen ich mich mir die Zeit vertreibe :)</p>
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