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	<title>[pimp my shell] &#187; allgemein</title>
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		<title>google-reader &gt;&gt; snownews</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2010/05/30/google-reader-snownews/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 21:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Bloglines, Netvibes, Google-Reader.. All diese Webbasierten RSS-Reader sind praktisch und ueberall verfuegbar. Will man jedoch in der Konsole einen RSS-Reader einrichten, muesste man die Feedadressen aller abonnierten RSS-Feeds haendisch per Copy and Paste in die Feedliste des Konsolenreaders einpflegen, was je nach Leseverhalten eine heiden Arbeit sein kann. So ist mir aufgefallen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Bloglines, Netvibes, Google-Reader.. All diese Webbasierten RSS-Reader sind praktisch und ueberall verfuegbar. Will man jedoch in der Konsole einen RSS-Reader einrichten, muesste man die Feedadressen aller abonnierten RSS-Feeds haendisch per Copy and Paste in die Feedliste des Konsolenreaders einpflegen, was je nach Leseverhalten eine heiden Arbeit sein kann.</p>
<p>So ist mir aufgefallen, dass es eine OPML-Export Funktion bei Google-Reader und eine OPML-Import Funktion bei <b>snownews</b> gibt, welche diese Arbeit erspart.<br />
<span id="more-126"></span><br />
Schritt 1:<br />
Im Google-Reader unter Einstellung/Reader-Einstellung/Import-Export/&#8221;Exportieren Sie Ihre Abonnements als OPML-Datei.&#8221; die XML Datei herunterladen (z.B. in das Home-Verzeichnis)</p>
<p>Schritt2:<br />
Als naechstes importiert man sich die in der von Google zur Verfuegung gestellte XML-Datei mittels opml2snow in die Abonnementdatei von snownews: </p>
<blockquote><p>opml2snow google-reader-subscriptions.xml>~/.snownews/urls</p></blockquote>
<p>Nun braucht man nur noch snownews zu starten und schon muesste er mit dem Aktualisieren der Newsfeeds beginnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NoPaste/pastebin-Service über die Shell mit curl und sprunge.us</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2008/05/16/nopastepastebin-service-uber-die-shell-mit-curl-und-sprungeus/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2008/05/16/nopastepastebin-service-uber-die-shell-mit-curl-und-sprungeus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 13:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mattelacchiato</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berichte]]></category>
		<category><![CDATA[webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[NoPaste-Services sind &#8216;ne feine Sache. Wenn man im IRC oder in Foren unterwegs ist, kann man auf einer Webseite lange Ausgabe von der Shell oder ganze Configfiles dort hinterlegen, damit sich andere der Fehlersuche annehmen können, ohne das Forum oder IRC zuzuspammen. Bisher musste man allerdings das Copy und Paste noch per Hand erledigen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NoPaste-Services sind &#8216;ne feine Sache. Wenn man im IRC oder in Foren unterwegs ist, kann man auf einer Webseite lange Ausgabe von der Shell oder ganze Configfiles dort hinterlegen, damit sich andere der Fehlersuche annehmen können, ohne das Forum oder IRC zuzuspammen. Bisher musste man allerdings das Copy und Paste noch per Hand erledigen.</p>
<p>Mit sprunge.us kann man super eine einfache Shell-Ausgabe auf dem NoPaste-Service von sprunge pipen. Als Rückgabewert bekommt man die URL, unter der die Ausgabe zu finden ist.</p>
<p>Auf der <a title="Homepage" href="http://sprunge.us">Homepage</a> ist die sehr übersichtliche manpage zu finden. Just try it!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Vim Tipps</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/09/16/mehr-vim-tipps/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/09/16/mehr-vim-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 18:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein neuer Autor und werde gelegentlich Beiträge zu Vim und evtl. anderen Themen schreiben. Hier ein paar kleine Tipps, die mir immer wieder den Alltag erleichtern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen</p>
<p>Ich bin ein neuer Autor und werde gelegentlich Beiträge zu Vim und evtl. anderen Themen schreiben. Hier ein paar kleine Tipps, die mir immer wieder den Alltag erleichtern.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass die Grundkenntnisse bereits vorhanden sind; ansonsten ist das bei Vim mitgelieferte Tutorial empfehlenswert, welches aus der Shell mit </p>
<p><code>
<pre>
$ vimtutor
</pre>
<p></code></p>
<p>gestartet werden kann.</p>
<h5>Rechtschreibung</h5>
<p>Seit Version 7 bietet Vim eine eigene Rechtschreibehilfe an. Nach der Eingabe</p>
<p><code>
<pre>
:set spell spelllang=de,en
</pre>
<p></code></p>
<p>werden alle Wörter, die von Vim nicht als korrekte Deutsche oder Englische Wörter erkannt werden, rot markiert.</p>
<h5>Umlaute</h5>
<p>Manchmal hat es auf einer Tastatur keine Umlaute. Kein Problem mit Vim &#8211; die Umlaute können im Insert-Mode mit CTRL-K als Digraph eingegeben werden. Beispiel:</p>
<p><code>
<pre>
CTRL-K U:
</pre>
<p></code></p>
<p>gibt ein Ü ein. Die weiteren Digraphe lassen sich mit</p>
<p><code>
<pre>
:digraph
</pre>
<p></code></p>
<p>anzeigen.</p>
<h5>Automatische Komprimierung</h5>
<p>Hat eine Datei eine Endung .gz oder .bz2, so wird sie von Vim automatisch (de-)komprimiert. Dies funktioniert auch beim Erstellen einer neuen Datei, z.B.:</p>
<p><code>
<pre>
$ vim notizen.txt.bz2
</pre>
<p></code></p>
<h5>Makros</h5>
<p>Ein Makro kann dazu verwendet werden, eine oft wiederholte Editiersequenz abzukürzen. Die Aufnahme eines Makros hat immer die Form qX[Editiersequenz]q. Abgespielt wird es mit @X. Dabei ist X der Bezeichner der Sequenz &#8211; dies kann ein Buchstabe oder eine Ziffer sein. Die Editiersequenz darf auch Wechsel in andere Modi beinhalten, muss aber im Normal-Mode starten und enden. Ein Beispiel:</p>
<p><code>
<pre>
qayypVr-q
</pre>
<p></code></p>
<p>Nun wird durch Eingabe von</p>
<p><code>
<pre>
@a
</pre>
<p></code></p>
<p>der Text einer ganzen Zeile unterstrichen.</p>
<h5>Verschlüsselung</h5>
<p>Will man in Vim einen Text verschlüsseln, so genügt es, Vim mit -x aufzurufen oder bei laufendem Vim</p>
<p><code>
<pre>
:X
</pre>
<p></code></p>
<p>einzugeben. Vim fragt dann nach einem Schlüssel und speichert die Datei ab sofort nur noch verschlüsselt. Der verwendete Algorithmus ist allerdings nicht besonders sicher. Besser &#8211; und auch eher der Unix-Philosophie entsprechend &#8211; wäre es, ein externes Tool für die Verschlüsselung zu verwenden. Vim bietet die Möglichkeit, einen Teil (Selektion) oder den ganzen Inhalt (% Operator) einer Datei durch ein externes Programm zu filtern. Möchte ich z.B. eine Textdatei vor dem Speichern mit GPG verschlüsseln (wozu GPG natürlich vorher eingerichtet werden muss), so gebe ich einfach</p>
<p><code>
<pre>
:%!gpg -e -a -r andreas
</pre>
<p></code></p>
<p>ein. Damit wird der Text von GPG mit meinem eigenen öffentlichen Key verschlüsselt. Da RSA asymmetrisch ist, wird die Passphrase nur zum entschlüsseln benötigt, was mit</p>
<p><code>
<pre>
:%!gpg -d -q
</pre>
<p></code></p>
<p>bewerkstelligt wird.</p>
<p>In beiden Fällen sind Swap- und Viminfo-Dateien aber immer noch unverschlüsselt. Sie können entweder mit den Kommandozeilen-Parametern -n -i /dev/null oder mit dem Kommando</p>
<p><code>
<pre>
:set noswapfile viminfo=
</pre>
<p></code></p>
<p>deaktiviert werden.</p>
<p>Die Möglichkeit, so einfach externe Programme einsetzen zu können ist auch sonst immer wieder äusserst nützlich. Möchte ich beispielsweise einige Zeilen alphabetisch sortieren, so markiere ich sie einfach (Visual-Mode) und gebe</p>
<p><code>
<pre>
:!sort
</pre>
<p></code></p>
<p>ein.</p>
<h5>Mappings</h5>
<p>Für oft verwendete Kommandos lohnt es sich, eigene Mappings zu erstellen (diese können in der Datei .vimrc gesammelt werden). Ein Beispiel:</p>
<p><code>
<pre>
:map &lt;F2&gt; :execute '!links http://dict.leo.org/?search='.expand("&lt;cword&gt;")&lt;CR&gt;
</pre>
<p></code></p>
<p>Nun kann mit F2 auf einen Tastendruck die Übersetzung für das Wort, das sich aktuell unter dem Cursor befindet, bei Leo nachgeschlagen werden.</p>
<p>So, das ist im Moment alles was mir so einfällt. Ich hoffe es hat ein paar nützliche Tipps dabei und freue mich natürlich über Feedback.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pimpmyshell.de/2007/09/16/mehr-vim-tipps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleiner Systemmonitor</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/22/kleiner-systemmonitor/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/22/kleiner-systemmonitor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 09:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/22/kleiner-systemmonitor/</guid>
		<description><![CDATA[Hi Ich habe ein kleines Script geschrieben um die wichtigsten Systeminformationen anzeigen zu lassen (z. B.: Kernel-Versionsnummer, User und Hostname, Speicher, Network in und out, IP-Adressen LAN und WAN &#8230;). Also hier nun das Script #!/bin/sh clear;clear; echo Z E I T / D A T U M date echo echo U S E R [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>Ich habe ein kleines Script geschrieben um die wichtigsten Systeminformationen anzeigen zu lassen (z. B.: Kernel-Versionsnummer, User und Hostname,  Speicher, Network in und out, IP-Adressen LAN und WAN &#8230;).<br />
<span id="more-109"></span><br />
Also hier nun das Script</p>
<p><code><br />
#!/bin/sh</p>
<p>clear;clear;<br />
echo Z E I T  /  D A T U M<br />
date<br />
echo<br />
echo U S E R  /  H O S T<br />
echo ${USER}@`hostname`<br />
echo<br />
echo K E R N E L<br />
uname -a | awk '{print $3}' | cut -d '-' -f 1<br />
echo<br />
echo C P U  -  I N F O<br />
cat /proc/cpuinfo | grep 'model name' | cut -d ':' -f 2<br />
echo<br />
echo D I S K<br />
/bin/df -H | grep Dateisystem<br />
/bin/df -H | grep 'da'<br />
echo<br />
echo R A M<br />
free | grep 'total' | awk '{print $1"		"$2"		"$3}'<br />
free | grep 'Mem' | awk '{print $2"		"$3"		"$4}'<br />
echo<br />
echo S W A P<br />
free | grep 'total' | awk '{print $1"		"$2"		"$3}'<br />
free | grep 'Swap' | awk '{print $2"		"$3"		"$4}'<br />
echo<br />
echo I P  -  L A N<br />
/sbin/ip addr show eth0 | grep 'inet ' | cut -d t -f2 | cut -d / -f1 | cut -b 2-<br />
echo<br />
echo I P  -  W A N<br />
rm -rf .temp ; mkdir .temp ; cd .temp ; wget -q http://checkip.dyndns.org/index.html &amp;&amp; cat index.html | cut -d ' ' -f 6 | cut -d '<br />
</code></p>
<p>Script einfach kopieren und speichern. Danach noch ausführbar machen und voila.</p>
<p>Vielleicht kann es ja jemand brauchen.</p>
<p>Viel Spass damit</p>
<p>Grüsse ReBe</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IP Adresse</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/05/ip-adresse-2/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/05/ip-adresse-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 09:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pimpmyshell.de/2007/07/05/ip-adresse-2/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen! Viele von uns arbeiten in einem Netzwerk wo die IP Adressen Anzeige mit &#8220;ifconfig&#8221; nicht viel Sinn macht da nur die LAN Adresse angezeigt wird. Mit folgendem Befehl kann man die externe IP Adresse, also die oeffentliche mit der man im Internet vertreten ist anzeigen lassen: rm -rf .temp ; mkdir .temp ; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Viele von uns arbeiten in einem Netzwerk wo die IP Adressen Anzeige mit &#8220;ifconfig&#8221; nicht viel Sinn macht da nur die LAN Adresse angezeigt wird.</p>
<p>Mit folgendem Befehl kann man die externe IP Adresse, also die oeffentliche mit der man im Internet vertreten ist anzeigen lassen:<span id="more-98"></span><br />
<code><br />
rm -rf .temp ; mkdir .temp ; cd .temp ; wget -q http://checkip.dyndns.org/index.html &amp;&amp; cat index.html | cut -d ' ' -f 6 | cut -d ' ; cd .. ; rm -rf .temp<br />
</code><br />
Eignet sich natuerlich wenn man auf einem PC sitzt der einem nicht gehoert und man schnell mal die IP Adresse braucht.</p>
<p>Ich hoffe es kann jemand damit was anfangen.</p>
<p>Schoene Gruesse ReBe</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>pimpmyshell hat es geschafft!</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/05/30/pimpmyshell-hat-es-geschafft/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/05/30/pimpmyshell-hat-es-geschafft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 20:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pimpmyshell.de/2007/05/30/pimpmyshell-hat-es-geschafft/</guid>
		<description><![CDATA[Fünf Monate nach der Veröffentlichung des ersten Artikels hier auf Pimpmyshell, taucht unsere Internetseite das erste mal auch in den Printmedien auf: Am vergangenen Sonntag schaute ich aus Zufall in die aktuelle Ausgabe der PC-Welt Linux (Ausgabe 3/2007) und war mehr als erstaunt als ich auf Seite 106 folgendes entdeckte: Mit der Überschrift &#8220;Die besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Monate nach der Veröffentlichung des ersten Artikels hier auf Pimpmyshell, taucht unsere Internetseite das erste mal auch in den Printmedien auf:</p>
<p>Am vergangenen Sonntag schaute ich aus Zufall in die aktuelle Ausgabe der <strong>PC-Welt Linux</strong> (Ausgabe 3/2007) und war mehr als erstaunt als ich auf Seite 106 folgendes entdeckte:</p>
<p>Mit der Überschrift &#8220;<strong>Die besten Linux-Websites</strong>&#8221; wird Pimpmyshell neben fünf anderen Internetplattformen rund um das Thema Linux genannt! <span id="more-91"></span></p>
<p>Nach dem Einleitungssatz: &#8220;<em>Wer die Kommandozeile nicht scheut, erfährt auf dieser Webseite, wie er seine Konsole aufmotzen kann.</em>&#8220;, bezeichnet Liane M. Dubowy die Optik der Internetseite als &#8220;.. schlicht aber schick&#8221; und das dies gut zum Inhalt passen würde.</p>
<p>Ich freue mich unglaublich und fühle mich geehrt, dass sich unsere Internetseite unter einem solchen Titel auch in einem Printmedium wie der PC-Welt-Linux schmücken darf. Ein sehr großes Lob und Dankeschön geht an dieser Stelle natürlich an die die Autoren und Mithelfer, mit denen ein solcher Status erst ermöglicht werden konnte. </p>
<p>Nachstehend folgt ein Scan der Doppelseite sowie ein Auszug aus dem Artikel:</p>
<p><a class="imagelink" href="http://blog.pimpmyshell.de/uploads/2007/05/pms_einzeln.jpg" title="Pimpmyshell in der PC-Welt Linux 3/2007"><img id="image90" src="http://blog.pimpmyshell.de/uploads/2007/05/pms_einzeln.thumbnail.jpg" alt="Pimpmyshell in der PC-Welt Linux 3/2007" /></a> <a class="imagelink" href="http://blog.pimpmyshell.de/uploads/2007/05/pms_zeitung.jpg" title="Pimpmyshell in der PC-Welt Linux 3/2007"><img id="image89" src="http://blog.pimpmyshell.de/uploads/2007/05/pms_zeitung.thumbnail.jpg" alt="Pimpmyshell in der PC-Welt Linux 3/2007" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>mcabber &#8211; Jabber auf der Konsole</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/04/08/mcabber-jabber-auf-der-konsole/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/04/08/mcabber-jabber-auf-der-konsole/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 23:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hrist</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[programme]]></category>
<category>instant messaging</category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.pimpmyshell.de/2007/04/08/mcabber-jabber-auf-der-konsole/</guid>
		<description><![CDATA[mcabber ist ein Konsolen Jabberprogramm das richtig fetzt. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind sehr umfangreich, so kann man zB für jeden Befehl eine Tastenkombination zuweisen. Wenn man mcabber gestartet hat eine Tastenkombination drücken, wenn diese noch nicht verwendet wird zeigt mcabber im Statusbereich einen Zahlenwert an. Diesen kann man in der mcabberrc einfach mit &#8216;bind MK11 = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mcabber ist ein Konsolen Jabberprogramm das richtig fetzt.<br />
Die Konfigurationsmöglichkeiten sind sehr umfangreich, so kann man zB für jeden Befehl eine Tastenkombination zuweisen.<br />
Wenn man mcabber gestartet hat eine Tastenkombination drücken, wenn diese noch nicht verwendet wird zeigt mcabber im Statusbereich einen Zahlenwert an. Diesen kann man in der mcabberrc einfach mit &#8216;bind MK11 = quit&#8217; C-Einfg dazu bringen mcabber zu beenden.<span id="more-81"></span><br />
Desweiteren lässt sich die Aufteilung des Bildschirms relativ frei einrichten, so kann zb der Roster auf die linke oder rechte Seite gestellt werden und auchganz ausgeblendet.<br />
Unterstützt wird ausserdem GnuPG zum verschlüsseln der Kommunikation zwischen den Nutzern und SSL um die Kommunikation zwischen Nutzer und Server zu verschlüsseln.</p>
<p>Screenshot: <img src="http://blog.pimpmyshell.de/uploads/2007/12/mcabber20060403.png" alt="mcabber" /><br />
Projektseite: <a href="http://www.lilotux.net/~mikael/mcabber/"> mcabber </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.pimpmyshell.de/2007/04/08/mcabber-jabber-auf-der-konsole/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shell zum mitnehmen?</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/04/02/shell-zum-mitnehmen/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/04/02/shell-zum-mitnehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 22:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pimpmyshell.de/2007/04/02/shell-zum-mitnehmen/</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe meinen PocketPC aus der Versenkung geholt und bemerkt, dass ich damit nicht viel anfangen kann außer meine alten DOS Spiele zu spielen oder Musik zu hören. Leider kann ich meine Daten nur mit Evolution sinnvoll synchronisieren und das ist für mich als Konsolenanwender nicht akzeptabel. Also habe ich mich gefragt ob es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen PocketPC aus der Versenkung geholt und bemerkt, dass ich damit nicht viel anfangen kann außer meine alten DOS Spiele zu spielen oder Musik zu hören. Leider kann ich meine Daten nur mit Evolution sinnvoll synchronisieren und das ist für mich als Konsolenanwender nicht akzeptabel. </p>
<p>Also habe ich mich gefragt ob es nicht ein guenstiges portables Gerät gibt, auf dem man eine Linux-Konsole laufen lassen kann um die noetigsten Programme zu benutzen.</p>
<p><span id="more-78"></span><br />
Ich habe gelesen, dass der NintendoDS so veraendert werden kann, dass man ein <a href="http://www.dslinux.org/">kleines Linux </a>bootet auf dem man dann Konsolenanwendungen wie vim, mutt, links, nethack, etc. starten kann mit Wlan, Sound, Touchscreen, 2 Bildschirme, etc. Das wäre schon mal eine gute Idee. </p>
<p>
Die Frage ist ob Ihr vielleicht noch andere Geräte kennt, mit denen man die Shell mit sich herumtragen kann und die vielleicht sogar ueber eine Tastatur oder Touchscreen und Wlan verfügen..?</p>
<p>
Anmerkung: Es sollte natürlich kein Notebook sein *g* </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>htop</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/02/23/htop/</link>
		<comments>http://blog.pimpmyshell.de/2007/02/23/htop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 12:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lofwyr</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[programme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.pimpmyshell.de/2007/02/23/htop/</guid>
		<description><![CDATA[Htop ist ein ncurses basiertes Programm zu Prozess Überwachung. Der grobe Aufbau ist ähnlich wie beim, wohl recht bekannten, Programm top. Oben werden ein paar Systeminformationen angezeigt, darunter eine liste mit Prozessen, sortiert nach einem Kriterium. Damit hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon auf, htop ist sehr komfortabel zu bedienen, da man sich keine Masse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://htop.sourceforge.net/">Htop </a>ist ein ncurses basiertes Programm zu Prozess Überwachung. Der grobe Aufbau ist ähnlich wie beim, wohl recht bekannten, Programm top. Oben werden ein paar Systeminformationen angezeigt, darunter eine liste mit Prozessen, sortiert nach einem Kriterium. </p>
<p>Damit hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon auf, htop ist sehr komfortabel zu bedienen, da man sich keine Masse von Tastenbelegungen merken muss sondern in der Fußzeile die Belegung der F-Tasten angezeigt wird. Einstellungen werden auch nicht über Tastenkürzel sondern dank ncurses komfortabel mit den cursortasten vorgenommen. Dank verschiedener Farbthemes und der Möglichkeit bestimmte dinge wie z.B. den Programm Namen farblich hervorzuheben lässt htop sich perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und ist sehr übersichtlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ssh-completion mit zsh</title>
		<link>http://blog.pimpmyshell.de/2007/01/21/ssh-completion-mit-zsh/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 17:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hogdarog</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[shells]]></category>
<category>zsh completion ssh compinit</category>
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		<description><![CDATA[Etwas was mich schon immer gestoert hat, wenn ich Dateien per scp kopierte, war die Tatsache, dass ich die Ordnerstruktur des Ziel-Rechners immer auswendig wissen muss, damit der scp-Befehl nicht fehlschlaegt. Dass ist noch ertraeglich, wenn ich mit der dortigen Ordnerstruktur vertraut bin, oder diese sich an die File-Hirarchy-Standards haelt. Aber sobald keines dieser Kriterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas was mich schon immer gestoert hat, wenn ich Dateien per <em>scp</em> kopierte, war die Tatsache, dass ich die Ordnerstruktur des Ziel-Rechners immer auswendig wissen muss, damit der <em>scp</em>-Befehl nicht fehlschlaegt. Dass ist noch ertraeglich, wenn ich mit der dortigen Ordnerstruktur vertraut bin, oder diese sich an die File-Hirarchy-Standards haelt. Aber sobald keines dieser Kriterien zutraf, musste ich mich stets zuerst per <em>ssh</em> auf dem Host einloggen, um mir den Zielordner rauszusuchen, um dann erst im zweiten Schritt die Datei(en) kopieren zu koennen. (Oft habe ich den<em> midnight commander</em> benutzt um mich per ssh durch die Ordner zu hangeln, aber das ist auch alles andere als &#8220;mal-eben-schnell&#8221; zu machen)<br />
Das sahen wohl auch die <em>zsh</em>-Entwickler aehnlich und haben ihrer Shell einen Completion-Mechanismus dafuer spendiert:                                                                                               Dadurch kann ich beim Tippen des <em>scp</em>-Befehls mir das Zielverzeichniss genauso vervollstaendigen lassen, wie ein lokales Verzeichniss!                                                                              Und dazu gehoert noch nicht mal viel; der Mechanismus ist aktiviert, sobald man die Completion-Maschinerie von zsh aktiviert hat:</p>
<blockquote><p>#autoload -U compinit; compinit</p></blockquote>
<p>Beispiel:</p>
<blockquote><p>#scp ~/.zshrc Rechner1:/ho<em>[TAB]</em><br />
#scp ~/.zshrc Rechner1:/home/ho<em>[TAB]</em><br />
#scp ~/.zshrc Rechner1:/home/hogdarog/<em>[ENTER]</em></p></blockquote>
<p>Voraussetzung ist natuerlich, dass ein ssh-agent laeuft, sonst kann man nach jedem <em>[TAB]</em>-Druck sein Passwort eingeben ;-}</p>
<p>Noch komfortabler wird es, wenn man unter verschiedenen Benutzernamen auf unterschiedlichen Hosts arbeitet:<br />
Dann kann man sich naemlich beide Teile komplettieren lassen:</p>
<blockquote><p>#ssh r<em>[TAB]</em><br />
#ssh root@Re<em>[TAB]</em><br />
#ssh root@Rechner1<em>[ENTER]</em></p></blockquote>
<p>Der erste [TAB]-Druck komplettiert natuerlich Benutzer- UND Rechnernamen, da die zsh ja noch nicht wissen kann, ob ein Aufruf nur mit Rechnername (#<em>ssh Rechner1</em>) kommt, oder ob ein Benutzer vorangestellt werden soll. In der zweiten Zeile kann nur noch ein Rechnername komplettiert werden&#8230;</p>
<p>Feine Sache das!<br />
Caveat: Sind die Benutzer auf dem lokalen Rechner nicht bekannt, so funktioniert das Verfolstaendigen nicht &#8211; da hilft es nur, eine bestimmte Benutzer-/Rechnernamen-Kombination in der ~/.ssh/config abzulegen:</p>
<blockquote><p>Host Rechner1<br />
User Benutzer1</p></blockquote>
<p>So kann man den Benutzernamen weglassen; ssh sucht sich den schon aus der config raus. Sprich, sobald ich mich per &#8220;ssh Rechner1&#8243; auf Host &#8220;Rechner1&#8243; verbinde, benutzt ssh den Username &#8220;Benutzer1&#8243;</p>
<p>PS: Ich weiss leider nicht, seit welcher Version dieser Mechanismus eingebaut ist &#8211; ich benutze derzeit zsh 4.2.5<br />
Falls die User-/Hostname-completion noch nicht installiert ist, kann man sie selbst initialisieren; Siehe dazu das zsh-wiki: <a href="http://zshwiki.org/home/examples/compsys/hostnames" title="http://zshwiki.org/home/examples/compsys/hostnames">http://zshwiki.org/home/examples/compsys/hostnames</a></p>
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