Meillos Umzug in die Shell
Ich bin nicht nur in dieser Community, weil ich ein gewisses Interesse für die Shell habe, sondern auch weil Gregor eben der Auslöser für meinen Umzug in die Shell war!
Die meisten von euch dürften wohl wissen, dass Gregor (auch bekannt als Anaxagoras) im Jahr 2005 auf linuxlog.de (das es inzwischen leider nicht mehr gibt), einen tollen Artikel über seinen Umzug in die Shell geschrieben hat.
Wer den Artikel noch nicht kennt, kann ihn hier noch lesen.
Jedenfalls habe ich, nachdem ich den Artikel gelesen hatte, selbst mit meinem Umzug begonnen.
Und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens! :-)
Früher oder später wäre ich sooderso umgezogen … Gregors Artikel hat es aber angestoßen und mich sehr motiviert.
Inzwischen fühle ich mich sehr heimisch und wohl in meinem (nun ja nicht mehr ganz so) neuen Zuhause (,denn schon seit über einem Jahr lebe ich inmitten von Text).
Weshalb ich euch das alles erzähle:
Das ist der Hintergrund und die Einführung zu einem Vortrag, den ich im Dezember bei der LUG Ulm gehalten habe.
Darin erzähle ich von der Unix-Philosophie, von eben meinem Umzug in die Shell und vom dynamic window manager “dwm”.
Keinesfalls möchte ich vergessen, euch auch an dieser Präsentation teilhaben zu lassen. Deshalb hier also der Link auf die Folien:
(Und dieser Artikel auch, um die Aktivität auf pms.de wieder etwas anzuregen: Leute postet mehr Artikel! Diese Website lebt von euren Beiträgen! Auf geht’s, haut in die Tasten! :-) )
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8.1.2008 / 2:02
Hallo Meilo,
ich danke dir für die “be-bauchpinselung”. Ich stehe nach 3 Jahren wieder vor der Entscheidung umzuzuziehen.
Ich musste aus Berufswegen ein Appartement in der grafischen Welt beziehen, muss nun aber eine Möglichkeit finden, beide Welten nutzen zu können.
Quasi die Shell als Feierabend und Wochenendhaus..
Bin mal gespannt wie ich das schaffe.
Weiter so und alles Gute
beste Grüße - Gregor
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6.8.2009 / 11:42
Hey, gib nicht auf! Es gibt immer noch Putty um auf das Wochenendhaus zuzugreifen… ;-)
Und grafisch eine derartige Konfiguration hinzubekommen, wird die nächsten 20 Jahre wohl nicht möglich sein. Daher: keep it simple!
Grüsse aus Herford!
Hans-Gerhard Niehaus
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