rTorrent

Der einfachste und für die Distributoren angenehmste Weg – da es ihre Bandbreite schont – eine neue Linux Distribution auf CD oder DVD zu kriegen ist das BitTorrent Netzwerk.

Dafür gibt es auch ein schönes auf ncurses basierendes Konsolen Programm, dass extrem Ressourcen schonend, benutzerfreundlich und perfekt mit Screen kombiniert werden kann um im Hintergrund zu laufen. Das Programm über das ich hier schreibe ist rTorrent.

Installieren lässt es sich unter Fedora Core einfach mit “yum install rtorrent” aus dem Extras Repository. Für viele andere Linux und BSD Distributionen gibt es auch schon fertige Pakete.

Die Bedienung und Konfiguration gestaltet sich dank eines guten Konzeptes und einer sehr übersichtlichen Manpage auch sehr einfach.

RTorrent unterstützt Sessions, ist scriptbar und kann Torrents per url oder aus einer .torrent Datei öffnen.

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